Klopf, Klopf, Klopf - Darf ich hier bleiben?

Greta und ich bein toben

Heute ist wieder ein schöner, sonniger Tag. Harry, Hannes, Hermine und ich haben eine Menge Spaß. Die Rosen verlieren grade ihre Blätter und wir können sie alle aufessen ohne dass Papa schimpft. Anschließend wird mit Greta ordentlich im Garten getobt, manchmal denkt Mama ich bin auch ein Hund, und danach gibt es schön Streicheleinheiten von Mama. Besser kann der Tag gar nicht laufen.

Klopfer bekommt sein neues zu Hause

Doch was ist das, da lief doch grade etwas kleines Flauschiges durch den Garten. Ich gehe gleich mal schauen was das gewesen sein könnte, denn Mama hat es wohl gar nicht gemerkt. Da war es doch schon wieder und diesmal bleibt es sogar stehen und schaut mich an. Wie süß, ein kleines Häschen hat sich in unseren Garten verirrt. Es schlägt sogar vor Freude mit den Hinterpfoten – klopf, klopf, klopf.

Jetzt hat auch Mama es gehört und schaut gleich zu uns rüber um zu sehen, was wir wieder anstellen. Dabei machen wir doch nie Unfug. Als sie das Häschen sieht, kommt sie ganz langsam, ruhig und vorsichtig zu uns rüber. Sie will es ja nicht gleich wieder verscheuchen. Doch Klopfer hat überhaupt keine Anstalten gemacht, wieder aus unserem Garten gehen zu wollen. Er ließ sich ohne Probleme von Mama auf dem Arm nehmen und streicheln. Sie meinte dann, dass er bestimmt jemanden gehört, so zahm wie er war. Also hat sie erst einmal Papa angerufen und ihm erzählt dass wir ein neues, wahrscheinlich vorrübergehendes, Haustier haben. Anschließend hat sie in der Nachtbarschaft und auf dem Kamp erzählt, dass wir ein Häschen gefunden haben. Aber keiner hat es vermisst und so durfte Klopfer bei uns bleiben und hat uns jeden Morgen mit seinem Geklopfe begrüßt.

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