Tiere brauchen auch eine Wohnung

Währenddessen gingen die Umbauarbeiten zügig voran. Papa, Mama und ein paar Kollegen, haben täglich an den neuen Abgrenzungen für unsere Koppeln gebaut. Dadurch, dass sie kein Holz, sondern weiße Bänder benutzt haben waren sie auch sehr schnell. Nachdem wir eine neue Koppel bekommen haben, da wir die alte schon leergefressen hatten, waren die Wollschweine als nächstes an der Reihe. Momentan lebten sie noch immer in der Scheune, in der Bucht, die einen Außenbereich hatte, aber das war auf die Dauer nicht genug für die Drei. Während Mama mit Hilfe das Schweinegatter umzäunte, baute Papa seinen Ferkeln ein Haus. Denn auch wir Tiere brauchen einen Unterschlupf für kalte, nasse und windige Tage.

Harry spielt mit dem Ball

Da Schweine bekanntlich sehr groß und schwer werden, und auch die Wollschweine keine Ausnahme sind, wurde das Haus gleich etwas größer gebaut. Wahrscheinlich hätten da auch drei, vier Kinder super drin spielen können, ohne sich im Wege zu stehen. Anschließend gab es noch einen kleinen Spielplatz. Schweine lieben es in der Erde zu buddeln, was in der Platzwahl fürs Gehege gleich berücksichtigt wurde, dazu gab es dann noch ein paar Baumstämme die sie rumschubsen konnten und einen Ball. Dieses wurder an einer Schnur befestigt und wir – Harry und ich fanden den auch super, denn wir konnten ihn immer mit dem Kopf angreifen. Herrlich, das war ein Spaß, wenn Kinder zu Besuch waren standen die immer ganz fasziniert und haben zugeschaut und meinten wir könnten Kopfballprofis werden.

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