Erster eigener Nachwuchs auf dem Hof

Hasenbabies

Nach Klopfer fanden auch viele weitere Hasen den Weg zu uns auf den Hof. Papa sagt immer er sei wohl eine Hasenauffangstation geworden.  Und wie das immer so ist, war der erste eigene Nachwuchs auf dem Hof auch gleich von den Hasen. Es waren alle sofort verliebt in die flauschigen Fellkneule.

Frida und ihr Sohn Iwan

Aber die Hasenbabies waren nicht der einzige eigene Zuwachs den die Ranch erfuhr. Frida hat am 27. August einen stattlichen Bullen namens Iwan (der Schreckliche) zur Welt gebracht. Das war ein Highlight, aber auch ein Abenteuer für Papa, denn er hatte immer Angst dass etwas schief geht. Doch wie der Zufall es so wollte, hat er mit Mama genau in dem Moment zu uns auf die Weide geschaut als Frida anfing zu kalben und so konnte er die Geburt seines ersten Rindes hautnah miterleben.

Pumba und ein Teil ihrer Babies

 

 Auch Pumba hat Nachwuchs bekommen -  sieben wunderschöne Ferkelchen und wusstet ihr das je mehr Ferkel eine Sau wirft, desto wohler fühlt sie sich? Ich denke, Pumba fühlt sich ‚Sau-wohl‘ bei uns auf dem Hof.

Es ist schon faszinierend wie schnell unsere Familie wächst. Aber ich glaube ich habe irgendwen vergessen. Hmmmm… Wir haben uns Kühe, Pferde, Wollschweine, Schafe, Hasen, Hühner, Gänse und Wildenten. Ich hab es die Zwergziegen fehlen. Was wäre ein Bauernhof ohne Ziegen. Da Papa viele kleine Kinder in der Familie hat, gab es keine normalen Ziegen sonder süße kleine Zwergziegen – Nicki und Niklas. Wie alle anderen bekamen auch die beiden ein schönes Haus. Nicht wie Willi, der neue Eber, er bekam, wenn ich mich recht erinnere die alte Hundehütte die Papa und Sabrina damals zusammen gebaut hatten. So hat alles einen neuen Zweck. bei uns. 

Weil Ziegen viel toben und klettern, hat Papa ihnen auch gleich einen Spielplatz gebaut. Es gab eine Kabelrolle, ohne Kabel natürlich, zum Raufspringen; alte Betonsteine zum Klettern und eine alte Rutsche. Wusstet ihr das Ziegen rutschen können? Ich auch nicht, aber es war mit eines der Lieblingsspielzeuge, gleich nach den Heuballen.

 

 

Weil Papa ja so viele Tiere hat, hat er sicherheitshalber ein paar mehr Heuballen gekauft und erst einmal auf der „Terrasse“ vor der alten Schweinebucht zwischengelagert. Das fanden nicht nur Harry und ich toll, wir sind da immer zum Naschen hingegangen, sondern auch die Ziegen, Schafe und alle Kinder. Alle, ob Tier oder Kind, haben sich ein Spaß daraus gemacht überall rumzuklettern und zu hüpfen.

 

 

 

Auch ein Namensschild haben wir bekommen. Als Bruno merkte das Papa und Mama viel Besuch und Hilfe auf der Ranch bekommen, hat er ihm gleich ein Namensschild geschnitzt, damit jeder weiß wo er hin muss, denn es geht zu „HANNAS RANCH“

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